Promotionsstipendiatin Franca Reineke

2020-03-18T13:10:52+01:00

Arbeitsmedizin bietet spannende Promotionsthemen“ Franca Reineke, Doktorandin der Arbeitsmedizin Dass sie Medizin studieren würde, stand nach dem Abitur noch nicht fest: 2012 absolvierte Franca Reineke zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr. Die Wahl fiel auf eine sozialpsychiatrische Tagesstätte in Düsseldorf. „Das war Zufall“, lacht die 26-Jährige. „Da war grad was frei.“ Zum Glück: Denn damit war ihr Interesse an Psychologie und Psychiatrie geweckt. Im Medizinstudium zur Doktorarbeit in Arbeitsmedizin Im Medizinstudium lernte sie das Fachgebiet Arbeitsmedizin kennen. Gleich eine der ersten Vorlesungen handelte von den psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Für Franca Reineke eine Überraschung: „Ich wusste gar nicht, dass man sich in der Medizin auch außerhalb der Fachgebiete Psychologie und Psychiatrie mit psychischen Erkrankungen und Belastungen beschäftigen kann“, erzählt sie. „Den arbeitsmedizinischen Ansatz fand ich spannend: wie man die Wechselwirkung zwischen Arbeitsbedingungen und gesundheitlichen Belastungen analysiert und entsprechende Schutzmaßnahmen entwickelt.“ So lag es nahe, auf der Suche nach einem Promotionsthema auch beim Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin vorstellig zu werden – was Franca Reineke allen Studierenden empfiehlt: „Da die Arbeitsmedizin anders als die vielen klinischen Fächer in der Medizin ihren Schwerpunkt in der Prävention von Erkrankungen hat, sieht die Arbeit in dem Institut auch ganz anders aus als in der Klinik. Es wird viel geforscht und man wird als Doktorand gut betreut. Ich habe [...]