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Stipendien 2018-12-12T06:41:03+00:00

Stipendien für Studierende, Ärztinnen und Ärzte

Unternehmen beraten, Arbeitsplätze mitgestalten, die Gesundheit der Beschäftigten schützen: Das alles gehört zum Aufgabenfeld von Arbeitsmedizinern und Arbeitsmedizinerinnen. Um Studierende der Medizin und bereits approbierte Ärztinnen und Ärzte für das Fachgebiet zu gewinnen, fördert das Aktionsbündnis die Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin. Bewerben können sich alle Studierenden der Humanmedizin nach erfolgreich abgelegter 1. Ärztlichen Prüfung (Physikum) sowie bereits approbierte Ärztinnen und Ärzte, die sich für ein neues Betätigungsfeld interessieren. Bewerbungsschluss ist der 1. April 2019.

Was wird gefördert?

Für jeden, der sich im Bereich Arbeits- oder Betriebsmedizin aus- oder weiterqualifizieren möchte, ist etwas dabei: bereits approbierte Mediziner, die nach der Elternzeit wiedereinsteigen wollen, können Aufwendungen für die Kinderbetreuung in Anspruch nehmen, für Quereinsteiger gibt es „Schnupperstipendien“ für Hospitationen, finanzielle Zuschüsse zur Kursgebühr erleichtern die Teilnahme am Weiterbildungskurs „Arbeitsmedizin“. Für Studierende der Humanmedizin stehen Fördergelder für eine Famulatur, ein Tertial oder Reisekostenzuschüsse für Fortbildungsveranstaltungen und Kongresse zur Verfügung. Die Stipendienhöhe variiert je Maßnahme zwischen einmaligen 300 und 1.500 Euro oder monatlichen 400 Euro. Wer von einem Stipendium für seine Promotion zu einem arbeitsmedizinischen Thema profitiert, erhält ein Jahr lang monatlich 300 Euro.

Schnuppermöglichkeit für angehende und praktizierende Ärztinnen und Ärzte

„Wir wollen mit diesen Stipendien junge Kolleginnen und Kollegen für das ausgesprochen spannende und interessante Fach Arbeitsmedizin begeistern und damit wesentlich zur Nachwuchsförderung beitragen“, erläutert Professor Stephan Letzel, Vorsitzender des Aktionsbündnisses. Die Stipendien ermöglichen es, das Fachgebiet besser kennen zu lernen.

Über das Glück, als Ärztin im Betrieb zu sein – Stipendiatinnen im Gespräch

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Erstmals 17 Stipendien vergeben

Pressemitteilung