Über Maike

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Start Frühjahr 2022: Mentorenprogramm geht wieder los

2022-01-26T11:49:03+01:00

25.01.2022 Start Frühjahr 2022: Mentorenprogramm geht wieder los Arbeitsmedizinerin Dr. Eva Brantzen lädt neue Stipendiatinnen und Stipendiaten wieder ein zu Austausch und Inspiration Was macht das Mentorenprogramm für angehende Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner spannend? Unser Team und unsere Themen, denke ich! Im Frühjahr dieses Jahres stehen die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten 2022/2023 fest. Für sie wollen wir da sein. Wir, das sind die Betriebsärzte Professor Christoph Oberlinner und Dr. Daniel Frambach, beide im Chemiekonzern BASF tätig, und ich, Arbeitsmedizinerin am Mainzer Institut für Lehrergesundheit. Thematisch haben wir uns im vergangenen Jahr über Berufswege in die Arbeitsmedizin, praktische Weiterbildungsmöglichkeiten in Zeiten von Corona, aber auch über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in einem Großkonzern wie BASF mit 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt. Was können die Stipendiatinnen und Stipendiaten von ihrem Team erwarten? Dass sie uns jederzeit alles fragen können: per Mail oder per Telefon. Außerdem treffen wir uns zwei Mal im Jahr zu einem einstündigen Austausch per Zoom. Wir wollen einander kennen lernen, Kontakte vertiefen, hören, ob es allen gut geht. Was bringen Sie als Team ein? Einen großen Erfahrungsschatz, unterschiedliche Tätigkeitsfelder und vor allem: bunte Biographien! Wir drei verkörpern die Vielfalt der Arbeitsmedizin: Dr. Frambach hat zunächst Chemielaborant gelernt, dann als Ingenieur gearbeitet, später Medizin studiert und war als Kardiologe und Palliativmediziner tätig. Seit drei Jahren verstärkt [...]

Start Frühjahr 2022: Mentorenprogramm geht wieder los2022-01-26T11:49:03+01:00

Stipendiat Leander Köpnick

2022-01-26T11:12:37+01:00

22.03.2021 Entdeckte die Arbeitsmedizin auf Helgoland: Stipendiat Leander Köpnick Auf der Hochseeinsel Helgoland gibt es genau eine Arztpraxis. „Insofern fiel mir die Wahl nicht besonders schwer“, scherzt Leander Köpnick (24), der einen Teil der hausärztlichen Famulatur auf dem 1.300-Seelen-Eiland absolvierte. Wie es dazu kam? „Ich wollte mein Studium an unterschiedlichen Orten verbringen“, erzählt der gebürtige Berliner. „Für meine Famulaturen suchte ich etwas, das im Vergleich zu meiner Studienstadt Tübingen weit weg und anders ist. Das war dann Helgoland.“ Arbeitsmedizin auf hoher See Vier Wochen lang unterstützte er die Ärzte der Insel-Praxis – und fand über sie zur Arbeitsmedizin. Auf Helgoland? Leander Köpnick lacht: „Tatsächlich! Auf der Insel arbeiten unglaublich viele Menschen: Saisonarbeiter aus der Gastronomie, Wissenschaftler vom Institut für Polar- und Meeresforschung, Beschäftigte vom Flugplatz, Hafen oder den Off-Shore-Anlagen – eine Riesen-Bandbreite!“ Auch die berufsbedingten Erkrankungen sind häufig inselspezifisch und maritim bedingt: Sie reichen von Verstopfungen des Gehörgangs gefördert durch starken Wind über Seekrankheiten bis zu Arbeitsunfällen auf Schiffen und Windkraftanlagen. Irgendwas mit Natur- oder Lebenswissenschaften Dabei stand der Berufswunsch „Arzt“ nach dem Abitur noch gar nicht fest. Klar war allerdings der naturwissenschaftliche Bezug. Also absolvierte Leander Köpnick zunächst eine Ausbildung zum Biologisch-technischen Assistenten. Das Betriebspraktikum verbrachte er in einem Forschungslabor und kam mit Studierenden, Ärztinnen und Ärzten ins Gespräch. Jetzt studiert Leander Köpnick [...]

Stipendiat Leander Köpnick2022-01-26T11:12:37+01:00
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