Medisoft: Arbeitsmedizin digital entlasten

Wer ist die Medisoft GmbH?

In arbeitsmedizinischen Zentren, Kliniken, Unternehmen und Behörden müssen täglich Untersuchungen dokumentiert, Befunde beurteilt und Daten zuverlässig verwaltet werden. Genau für diese vielfältigen Anforderungen entwickelt und pflegt die Medisoft GmbH seit über 25 Jahren die arbeitsmedizinische Software BASIS. Diese wird heute von mehreren Tausend Anwenderinnen und Anwendern im gesamten deutschsprachigen Raum verwendet.

1996 gegründet und seit 1999 als Medisoft GmbH am Markt, ist das Unternehmen von Beginn an inhabergeführt und in Hamburg verwurzelt.
Genutzt wird BASIS von selbstständigen Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmedizinern sowie von überregionalen arbeitsmedizinischen Zentren, Kliniken, Unternehmen und Behörden jeder Größe. Auch das hanseatische Selbstverständnis prägt das Unternehmen: Firmeninhaber und Geschäftsführer Jan Helmke ist Mitglied der Versammlung Ehrbarer Kaufleute zu Hamburg e.V. (VEEK).

Was zeichnet Medisoft mit Blick auf die Arbeitsmedizin aus?

Jan Helmke, Firmeninhaber & Geschäftsführer der Medisoft GmbH Bildquelle: © MEDISOFT

Arbeitsmedizin ist für Medisoft kein bloßes Anwendungsfeld, sondern das Fundament der Produktentwicklung. „Durch unsere über 25-jährige Erfahrung und den intensiven, persönlichen Kontakt zu unseren Kundinnen und Kunden wissen wir genau, welche Anforderungen die Arbeitsmedizin an eine Software hat“, sagt Jan Helmke. Entstanden ist BASIS aus der Beobachtung, dass bestehende Produkte im Markt kaum weiterentwickelt wurden. „So kam die Idee auf, frischen Wind in das Marktumfeld zu bringen.“ Von Beginn an steht die Perspektive der Nutzenden im Mittelpunkt der Entwicklung. Die Funktionen und die Bedienbarkeit richten sich konsequent nach den Bedürfnissen der Menschen im Arbeitsalltag, statt nach Vorgaben von IT oder Management. Ziel ist es, den Verwaltungsaufwand im arbeitsmedizinischen Alltag möglichst weit zu reduzieren, damit die Fachkräfte mehr Zeit für Beratung, Untersuchung und Betreuung von Beschäftigten gewinnen.

Warum engagiert sich Medisoft im Aktionsbündnis Arbeitsmedizin?

Das Aktionsbündnis Arbeitsmedizin bringt unterschiedliche Perspektiven aus Praxis, Wissenschaft, Verbänden und Unternehmen zusammen – mit dem gemeinsamen Ziel, die Arbeitsmedizin sichtbarer zu machen, den Nachwuchs zu stärken und zukunftsfähig zu machen. „Im Zuge der Weiterentwicklung unserer Software und der fortschreitenden Digitalisierung haben wir natürlich auch einen Fokus auf den Nachwuchs in der Arbeitsmedizin“, so Helmke. In der Kundschaft nimmt Medisoft einen Generationswechsel wahr. Deshalb sucht das Unternehmen bewusst den Kontakt zu jungen Ärztinnen und Ärzten, um deren Erwartungen an digitale Prozesse im arbeitsmedizinischen Alltag besser zu verstehen und in die Weiterentwicklung der Software einzubeziehen. Da der Unterstützungsbedarf je nach Einrichtung und Einsatzszenario sehr individuell ist, klärt Medisoft die jeweiligen Anforderungen im direkten Austausch und bietet auf dieser Basis passende Lösungen innerhalb der Software an.

Welche Entwicklungen sind für Medisoft in der Arbeitsmedizin jetzt entscheidend?

Die fortschreitende Digitalisierung wird die Arbeitsmedizin nachhaltig verändern. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz Künstlicher Intelligenz, die Anbindung an die Telematikinfrastruktur sowie die Vernetzung mobiler Geräte. Medisoft hat den Anspruch, diese technologischen Entwicklungen so in die Praxis zu übersetzen, dass sie arbeitsmedizinische Prozesse sinnvoll unterstützen und den Arbeitsalltag der Anwenderinnen und Anwender erleichtern. Jan Helmke bringt es so auf den Punkt: „Stillstand ist Rückschritt.“ Mit dieser Haltung möchte Medisoft als Mitglied im Aktionsbündnis Arbeitsmedizin mitwirken.

Sie möchten mehr über die Medisoft GmbH erfahren, sich vernetzen oder austauschen? Dann wenden Sie sich an:

Jan Helmke
Firmeninhaber und Geschäftsführer der Medisoft GmbH